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DESCRIPTION:\nDie Bühne für junge Talente\n\n\n\nEinmal im Monat verwandelt sich das Ateliertheater in Wiens spannendste Bühne für frische musikalische und performative Impulse. Der Dienstagsklub bietet jungen Musikerinnen und Performance-Künstlerinnen die Möglichkeit, ihr Programm unter professionellen Bedingungen zu präsentieren – offen, genreübergreifend und ohne Hürden.\n\n\n\nOb Volksmusik, Pop, Chanson oder musikalische Literaturpräsentationen – Solist*innen und kleine Ensembles mit akustischen Instrumenten sind eingeladen, sich auszuprobieren und wertvolle Live-Erfahrungen zu sammeln. Das Publikum kann sich auf einen abwechslungsreichen Abend voller inspirierender Klänge und kreativer Darbietungen freuen.\n\n\nLINE UP:\n20.01. MULTITUDES\n © Rosa Knecht\nMultitudes ist ein neues Bandprojekt mit bekannten Gesichtern: Eva-Maria Kehrer (tauchen), Lena Kauntz (Lashout, Cousines like Shit), Lisa Weinberger (Cousines like Shit), Laura Breitfuss (Cousines like Shit) und Xavier Plus (Sofie Royer) haben sich zusammengetan und präsentieren auf der Bühne ihre Pop-Songs mit rockigem Einschlag. Zu Inspirationsquellen der Gruppe zählen unter anderen HAIM, Warpaint, Wet Leg, Fontaines D.C. oder auch Last Dinner Party. \nMultitudes treten in klassischer Bandbesetzung auf: 2 E-Gitarren, Bass, Schlagzeug und Synthesizer. Das regelmäßige Wechseln der Instrumente trägt nicht nur zur dynamischen Live Performance von Multitudes bei, sondern zeugt auch von deren musikalischer Vielseitigkeit. Zu bisherigen Auftritten zählen unter anderem das Take-the-A-Train Festival in Salzburg. \n24.02. FRACHILD\n24.03. PICOBELLO\n © Philipp Spiegl\nZwischen New Wave-Gitarren und bittersüßer Aura: Picobello sind zurück. Nach ihrem 2023er Debütalbum »Mitte/Ende 20«, das unter anderem von DIFFUS, FM4 oder der Wiener Zeitung besprochen und empfohlen wurde, war es kurz still um das Projekt.\nNach einigen Shows quer durch Österrreich und Deutschland und zwei Jahren Studio-Isolation tauscht die Gruppe nun ihre bunten, Synthgeladenen Arrangements gegen weiche Fuzz-Gitarren à la Edwyn Collins. Mit »komm bitte später wieder« lieferten sie Ende 2025 ihren bisher wohl persönlichsten Song – ein lethargisches Stück Gitarrenpop für alle, die das Handy lieber mal im Flugmodus lassen. Aktuell arbeiten Picobello an ihrer neuen EP, die den klingenden Titel »Zentrum für ganzheitliches Wohlempfinden« tragen wird.\n21.04. LEETA\n © Fiona Bella Imnitzer\nLEETA [ˈli:tɐ] – das ist nicht einfach nur eine neue (ziemlich gute) Gitarrenband aus Wien, sondern ein sehr cooles Kollektiv, das aus vier gut befreundeten Musiker:innen besteht. Die Gründungsgeschichte beginnt mit Lea-Carlotta Walenta, die am Bass und Gesang die treibende Kraft ist, und Leona Sperrer, deren Stimme und Gitarrenlicks den die Songs zum Leben erwecken.\nIm Sommer 2024 gesellen sich Noah Sarich an die E-Gitarre und Paul Peschke hinter die Drums – und schon sind die ersten gemeinsamen Songs geschrieben. LEETA haben es sich bald zur Aufgabe gemacht, die „Genrebox“ zu sprengen. 70s Songwriting trifft auf frühe 90er GitarrenSounds, Einflüsse von Fleetwood Mac auf Sonic Youth. Eingängige Melodien, die sich sofort tief ins Ohr graben, gesungen von drei Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen und in dreistimmigen Harmonien aufblühen – das sind die Markenzeichen von LEETA. Die vier Freunde zeigen uns, dass Musik keine Grenzen kennt und laden uns auf ihre klanglichen  Entdeckungsreise ein.\n26.05. PHILIPP STEINKELLNER\n © Philipp Steinkellner\nPhilipp Steinkellner’s Musik bewegt sich bewusst zwischen den Welten. Seine Arbeiten leben in einem Spannungsfeld aus archaischen Klangbildern, fragmentierten Songstrukturen und unkonventionellen Aufnahmetechniken – stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen jenseits klarer Genrezuordnungen.\nSeine Musik speist sich aus der Intimität traditioneller Folk-Elemente: akustische Instrumente, reduzierte Melodien und erzählerische Ansätze bilden den Ausgangspunkt. Doch statt diese vertrauten Muster zu reproduzieren, dekonstruiert er sie behutsam und transformiert sie in überlagernde Klanglandschaften. Field Recordings, präparierte Instrumente und analoge wie digitale Klangmanipulationen verschmelzen zu einem eigenständigen, atmosphärisch dichten Sound.\nLive übersetzt Steinkellner diesen Ansatz in performative Klangexperimente, bei denen Improvisation eine zentrale Rolle spielt. So entsteht ein Werk, das sich kontinuierlich im Prozess befindet, das sich situativ entwickelt und den Moment selbst zum künstlerischen Material macht.\n16.06. SCHRECKEN\nDer Eintritt ist frei, die Atmosphäre einzigartig – sei dabei und entdecke die Künstler*innen von morgen!\nGefördert aus dem Kulturbudget Neubau
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