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SUMMARY:what a wonderful waste of time – Performance ELINA LAUTAMÄKI
DESCRIPTION:What a wonderful waste of time beschäftigt sich mit der Figur des Narren, der in sich ambivalent ist: lustig und beängstigend, unterhaltsam und melancholisch, unantastbar und fragil, wichtig und unwichtig, vulgär und einfältig. Und gesellschaftskritisch. Der Narr spricht die Wahrheit, weil das sonst niemand tut.\nAls Archetyp steht der Narr sowohl für den Ursprung der Kreativität als auch für das Irrationale bzw. das Chaotische. In den Tarotkarten hat er keine Nummer – er kann überall zugeordnet werden.\nElina Lautamäki und das Team fragen sich, wie sich der Narr in einer Performance gestalten lässt? Durch Schreiben, Träumen, Ahnen und Improvisieren entsteht eine Solo-Performance, die das Publikum freut und verwirrt.\n \nEmpfohlen ab 16 Jahren!\n \nIdee, Performance: Elina Lautamäki\nBühne, Kostüm und Fotos: Helene Payrhuber\nOutside eyes: Inge Gappmaier, Frans Poelstra, Agnes Schneidewind\nPR und Marketing: Julian Rank\nGefördert von der Stadt Wien Kultur\nDanke an: Im_flieger support und raw matters\n \n \nElina Lautamäki lebt und arbeitet seit 2012 in Wien. Ihr musikalischer Hintergrund stammt aus Finnland, wo sie etliche Jahre sowohl Pop/Jazz-Gesang als auch Musikpädagogik in Jyväskylä studierte. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien erlangte sie ihren Magister Abschluss in Musik- und Bewegungspädagogik 2015. Im Tanz ist sie Autodidaktin und trainierte u.a. mit Matan Levkowich, Andrea Nagl und Tina Rauter. Als Performerin hat sie in den letzten Jahren vor allem mit der Gruppe “schallundrauch agency” zusammengearbeitet.\nwww.elinamaki.com ( https://www.elinamaki.com/ )\nHelene Payrhuber arbeitet seit 2018 freischaffend als Bühnen- und Kostümbildnerin und Fotografin. Während ihres Studiums der Bühnengestaltung an der Kunstuniversität Graz realisierte sie Kostüm- und Bühnenbilder für das Schlosstheater Schönbrunn, Next Liberty Graz und das Theater in Palais Graz. Seit ihrem Abschluss arbeitet Helene Payrhuber wiederholt mit Anna Marboe zusammen. Im Team realisierten sie Arbeiten für das Volkstheater Wien („Die Reißleine“), Landestheater Linz („Jenny Jannowitz“) und das Kosmos Theater Wien („Jeeps“).\nSeit 2021 studiert sie Kunst und Installation im öffentlichen Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie ist Mitbegründerin des Künstler*innenkollektivs Kurg Huhu.\nwww.kurghuhu.com ( https://kurghuhu.com/kollektiv.php?site=helene )\n \nTickets ab € 10,-\n
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