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SUMMARY:Doppelvorstellung: Ach, Marilyn… & Homo nocens
DESCRIPTION:ACH, MARILYN …\nvon Christina Jonke\nEin-Personen-Stück mit JANIKA MARIA LUCAS\nRegie: Peter Uhl\nBeziehungen sind an sich schon kompliziert. Das Ende einer Beziehung zu akzeptieren ist mitunter ein tragisches Ding der Unmöglichkeit. Besonders, wenn der Verstand die Situation zwar im Griff zu scheinen hat, jedoch das Herz diametral dazu empfindet. Diese Zerrissenheit kann zu\nEntscheidungen führen, deren Tragweite im Moment nicht abgeschätzt werden kann … Christina Jonke schlägt in ihrem Stück „ Ach. Marilyn …“\neine sensible Brücke von dem Scheitern einer Beziehung von Mari zu dem ominösen letzten Telefonat der unvergessenen Marilyn Monroe. In beiden Fällen wissen wir nicht, wer auf der anderen Seite des Telefons spricht, aber die Antworten und Gedankengänge von Mari könnten auch für\neine Monroe vorstellbar sein. Alles in allem ein intelligenter und feinfühliger Blick, auf das, was gewesen sein könnte und das, was im Falle von Mari war – unterfüttert von einer heilsamen Prise Humor.\n \nHOMO NOCENS\nvon Peter Uhl\nEin-Personen-Stück mit MICHAEL SCHLÄGER\nRegie: Peter Uhl\nSchuld ist weder eine Leistung, noch ist sie etwas, das einem unbedarft zufällt – diesen schweren Mantel muss man sich in vollem Bewusstsein selbst umhängen und im schlimmsten Fall ein ganzes Leben lang mit sich herum schleppen. Die Ursache dafür kann jedoch jeden und jede aus heiterem Himmel treffen … In HOMO NOCENS (lat. für „der schuldige Mensch“) erzählt der Versicherungsvertreter Erich Nos – ein gut situierten Mittfünfziger, verheiratet, eine erwachsene Tochter – wie die unerwartete Affäre mit der um einiges jüngeren Lisa nicht nur ein zweiter Frühling ist, sondern auch wie dies seine Sichtweise auf Familie und Beziehung verändert. Und schließlich, wie durch einen nicht wieder gutzumachenden Fehler sein gesamtes Leben aus den Fugen gerät. Sich selbst Schuld einzugestehen mag schön und gut sein, aber wie jetzt damit umgehen?\n \nJANIKA MARIA LUCASSchauspielerin \ngeboren in Grieskirchen, OÖ, lebt seit 5 Jahren in Wien. Sie studierte Schauspiel am „Konservatorium für Schauspiel und darstellende Kunst“ in Wienund absolvierte im Juni 2022 die staatliche Reifeprüfung. Erste Bühnenerfahrungen machte sie unter anderem am Volkstheater mit ÆON – ein Wearable Theatre-Experimentund mit „Inkarnation XXI” im BlackBox Theater unter der Regie von Marcus Josef Weiss. Sie stand auch für diverse Kurzfilme und Musikvideos vor der Kamera.\nMICHAEL SCHLÄGERSchauspieler\ngeboren in Linz, lebt in Wien. Als Wirtschaftsinformatiker 25 Jahren in der Privatwirtschaft tätig. Ausbildung Schauspiel am „Konservatorium fürSchauspiel und darstellende Kunst“ in Wien, Abschluss 2018. Weitere Ausbildungen: Digitaler Film „lik Akademie“ Wien 2022. In Ausbildung Film Regie und Film Drehbuch „moviecollege“ München. Spielte in mehreren Theaterstücken u.a. Laredo Bru in „Die Reise der Verlorenen“ (TheaterArche, Regie: S. Libardi), Romulus in „Romulus der Große“ (Ateliertheater, Regie: S. Libardi), Manager, Zweiter Man, Lehrer in „Die Wiedervereinigung beider Koreas“, (Werk-X, Regie: S. Libardi), Präsident in „Zwischen zwei Welten“ (BlackBox Theater, Regie: Peter Uhl) sowie in Kurzfilmen, Werbespots und Musikvideos.\nPETER UHLRegisseur, Schauspieltrainer und Autor \n1991 mitbegründete er die Kulturinitative „Die Amsel – Theater im Flug“, mit der er in den darauffolgenden Jahren rund 100(großteils Eigen-)Produktionen für Bühne, Straße und Firmen verwirklichte. Seit 2002 konzentrierte er sich auf die Entwicklung und den Ausbau seiner „Essenz-Methotik“, eine Emotionstechnik für Schauspieler*innen und arbeitet seit dem ausschließlich als Schauspieltrainer und Regisseur. Seit 2016 Abteilungsleiter für das Fachgebiet „EmotionaleKommunikation“ am „Konservatorium für Schauspiel und darstellende Kunst“. 2017 wurde sein Buch zur Emotionstechnik „Die emotionale Brille“ veröffentlicht.\n \nJASMINA EDERRegie- & Produktionsassistenz; Sprecherin & Schauspielerin\nNach der Ausbildung zur Synchronsprecherin an der Deutschen Pop studiert sie seit 2019 am Konservatorium für Schauspiel in Wien. Am Volkstheater Wien absolvierte sieeine Hospitanz als Kostümbildassistentin. Neben kleineren Rollen in Film und Musikvideos realisierte mehrere Foto- und Filmprojekte. Ihr Bühnendebut gab sie 2021 in „InkarnationXXI” von Marcus Josef Weiss, gefolgt von „Fraumata Famosa“.\n \ndas theater*in \n… eine Genderisierung, ein Fabelwesen oder eine aufwendige technische Gerätschaft zum Betrachtenvon Theaterstücken … Oder gar ein Happening als Renaissance des „Bed In“, oder einfach nur Theater in …Jedenfalls LEBENDIGE EPHEMERE KÜNSTE!… das theater*in ist aber vielleicht einfach eine Kulturinitiative von Peter Uhl, unter dessen Regie unterschiedlicheSchauspieler*innen zusammen kommen, um gemeinsam das zu machen, was ihnen Beruf und Berufung ist: THEATER!Nach „Geschlossene Gesellschaft” (2021), „Kleine Eheverbrechen” (2021) und „Fraumata Famosa“ (2022) ist das bereits dievierte Produktion, die Peter Uhl mit „das theater*in“ im ATELIERTHEATER WIEN realisiert.\n \nTickets ab € 10.-\n
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